Diagnosekompetenz für die Elektromobilität
 

Weitere Neuigkeiten

März 2022 - 1. Expertenworkshop im Rahmen der berufspädagogischen Konzeption

Im Rahmen der pädagogischen Konzeption führte das Kompetenzzentrum der Handwerkskammer Bremen am 23.03.2022 gemeinsam mit Berufsschullehrern des TBZ Mitte, mit Ausbildern verschiedener Werkstätten und der ÜLU sowie einem Vertreter der Universität Bremen einen ersten Expertenworkshop durch. In erster Linie ging es hierbei um die Benennung realer und relevanter Fehlerbilder an Elektrofahrzeugen und ergänzend, um die notwendigen Diagnosekompetenzen für die Instandsetzung. Aufbauend auf die erarbeiteten Ergebnisse sollen nun in einem zweiten Workshop Ideen für die Entwicklung von Lern- und Arbeitsaufgaben gesammelt und Anpassungen am Schulungsfahrzeug benannt werden.

März 2022 - Informationsveranstaltung für Gäste aus Schule und Wirtschaft

Das Projektteam Diakom-E führte am 02.03.2022 eine Informationsveranstaltung für Lehrkräfte vom „Technischen Bildungszentrum Mitte“ sowie für Ausbilder:innen aus verschiedenen Werkstätten des Kraftfahrzeuggewerbes durch. Die Informationsveranstaltung diente als Startschuss für mehrerer zukünftig geplanter Expertenworkshops, die im Rahmen der berufspädagogischen Konzeption des Projektes durchgeführt werden. In den Workshops sollen die Expertisen aller im dualen Bildungssystem des Kraftfahrzeughandwerks eingebundenen Lehrkräfte und Ausbilder:innen zusammengetragen werden, um eine möglichst realitätsnahe Einbindung des Schulungsfahrzeugs in die überbetriebliche Ausbildung zu gewährleisten.

Dezember 2021 - Abschlussworkshop zum technischen Kontept

Am 08.12.2021 führte das Kompetenzzentrum der Handwerkskammer Bremen gemeinsam mit den Kooperationspartnern des Projektes Diakom-E einen Abschlussworkshop zum technischen Konzept durch. Der Teilnehmerkreis bestehend aus den Projektmitarbeitern des Kompetenzzentrums, aus Vertretern der Universität Bremen und aus Vertretern der Universität Siegen analysierten die Ergebnisse des technischen Konzepts zum Umbau des Schulungsfahrzeugs. Als Grundlage diente die Anforderungsanalyse, anhand derer die technischen Spezifikationen zum Umbau direkt am Fahrzeug besprochen wurden. Dieser letzte Schritt diente als Vorbereitung für den geplanten Einbau der elektrotechnischen Komponenten.

Mai 2021 - Start der Umbauarbeiten am Schulungsfahrzeug

Am 18.05.2021 begannen die ersten Umbauarbeiten am Schulungsfahrzeug "Artega" für das Projekt Diakom-E. Unter der Aufsicht von Herrn Schiller demontierten Auszubildende zum Kraftfahrzeugmechatroniker in der Fachrichtung System- und Hochvolttechnik grundlegende Komponenten. Neben dem Ausbau des Motors, des Tanks und der wesentlichen Elektronik waren ebenfalls die Leerung der Klimaanlage und der Kraftstoffversorgung notwendig, um im Rahmen des technischen Konzepts Vermessungen des Fahrzeugsinnenraums für den Einbau des Elektromotors und der Batterieeinheit vorzunehmen. Alle Beteiligten waren mit viel Engagement und Begeisterung bei der Arbeit, sodass die Ausbauarbeiten innerhalb von 2 Wochen abgeschlossen werden konnten.

Oktober 2020 - Workshoppen im Rahmen der Umfeldanalyse

Am 29. Oktober 2020 führte das Projektteam unter der Leitung von Herrn Rigterink einen Workshop zur Umfeldanalyse durch. In einer angenehmen Atmosphäre tauschten sich alle Teilnehmenden interessiert und engagiert miteinander aus und identifizierten relevante Einflussfaktoren, die sich in jeglicher Art und Weise auf das Projekt „Diakom-E“ auswirken können. In einem weiteren Stepp wurden die erfassten Einflussfaktoren kategorisiert und anschließend bewertet. Ziel der Analyse war es, das „Umfeld“, in dem das Projekt stattfindet, zu erkennen, zu verstehen und zu bewerten. Anhand der abschließenden Ergebnisse wurden Maßnahmenplanungen und Kommunikationsstrategien entwickelt, um ein mögliches Scheitern des Projekts im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden.

Fördermittelgeber

Das Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung

Mit dem Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung beschleunigt das BMBF seit 2016 die Modernisierung von überbetrieblichen Berufsbildungsstätten. Zusätzlich zur
digitalen Ausstattung fördert das BMBF mit dem Sonderprogramm auch innovative Projekte, die neue Wege in der Ausbildung gehen: Die Entwicklungs- und Erprobungsprojekte identifizieren die Anforderungen durch die Digitalisierung und setzen diese in Ausbildungskurse um oder sie transferieren neue Technologien in die ergänzende überbetriebliche Ausbildung (ÜBA).